
Einzigartig ist das Wasser, welches von den Gletschern auf 3.000 m Seehöhe durch das Gestein hinab rinnt und dann aus rund 1.800 m Tiefe als Thermalwasser heraussprudelt.
Die Wasseranalyse. Das erbohrte Längenfelder Wasser ist nach der chemischen Analyse – Probenahme am 14.4.1993 – eine Schwefeltherme mit einem Gehalt an zweiwertigem Schwefel von 5mg S--/l und einer Temperatur von 26,7 °C. Gemäß dem Tiroler Heilvorkommen- und Kurortegesetz wird diese Natrium-Chlorid-Sulfat-Schwefeltherme als Heilquelle im Sinne des § 1 Abs. 2 und der §§ 3 und 7 des Tiroler Heilvorkommen- und Kurortegesetzes mit der Bezeichnung „Längenfelder Schwefeltherme“ anerkannt. Das geförderte Wasser hat eine Temperatur von ca. 40° C mit einer Fließgeschwindigkeit von ca. 3-4 Liter pro Sekunde.